Nachhaltigkeit

Nachricht von unserer Geschäftsführerin Jill Easterbrook

Die Kunden waren schon immer das Herz und die Seele von Boden – was Ihnen wichtig ist, ist auch uns wichtig. Wir lieben es zwar, Spaß zu haben, doch wir nehmen unsere Verpflichtungen ernst und es ist unsere Leidenschaft, das Richtige zu tun. Wir möchten mehr als unseren Teil zum Schutz der Menschen und des Planeten für die nächste Generation beitragen. Um an diesem Ziel zu arbeiten, integrieren wir in jeden Teil des Boden-Unternehmens einen nachhaltigen Ansatz. Wir informieren Sie gerne darüber, was bis jetzt umgesetzt wurde, doch wir sind uns bewusst, dass dies ein fortwährender Prozess ist und wir daran arbeiten stets daran, mehr zu tun. Sie werden hier bald weitere Informationen finden – wir halten Sie über unseren Fortschritt auf dem Laufenden.

Gezeichnet

Jill Easterbrook

 

Unser Engagement für verantwortungsbewusste Beschaffung innerhalb unseres Unternehmens

Verantwortungsbewusste Beschaffung ist etwas, für das sich Boden sehr einsetzt. Aus diesem Grund verfügen wir über ein Team für ethischen Handel, das eng mit allen anderen Geschäftsbereichen zusammenarbeitet. Wir möchten sicherstellen, dass die von Boden hergestellten Produkte nachhaltig beschafft werden. Das ist keine leichte Aufgabe und deshalb arbeiten wir kontinuierlich mit einer Reihe von externen Stakeholdern, anderen Marken und Einzelhändlern zusammen, zusätzlich zu unserer engen Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, um unsere Arbeit in den Lieferketten voranzutreiben. 

 

Wo unsere Kleidung hergestellt wird

Seit den Anfängen von Boden war die Zusammenarbeit mit Menschen, die unsere Identität als Marke und unsere Werte als Unternehmen verstehen, wesentlich für unseren Erfolg. Wir wählen unsere Lieferanten und Fabriken auf der ganzen Welt basierend auf ihren Fachkenntnissen, Verarbeitungsqualität und Liebe zum Detail aus. Wir betrachten sie als Partner und pflegen wann immer möglich langfristige Beziehungen. Dies ermöglicht uns, unseren Kunden gutaussehende Kleidung anbieten zu können.

Transparenz und Rückverfolgbarkeit sind Prinzipien, die unserer Meinung nach zusammen gehören. Ein Großteil der Produktion findet in der ersten Stufe unserer Lieferkette statt. An dieser Stufe sind 160 Fabriken in 18 Ländern (Kambodscha, China, Ungarn, Indien, Indonesien, Mazedonien, Mauritius, Marokko, Philippinen, Portugal, Rumänien, Spanien, Sri Lanka, Thailand, Türkei, Tunesien, Vereinigtes Königreich und Vietnam) beteiligt. 

Die Liste finden sie hier 

Globale Lieferketten sind von Natur aus extrem komplex und deren Nachverfolgung ist keine leichte Aufgabe. Wir haben Daten von unseren Produktlieferanten gesammelt, um unsere Lieferketten nach unten und über Stufen hinweg nachzuverfolgen. Das ist eine laufende Aufgabe, und wir werden Sie im weiteren Verlauf darüber informieren, welche Fortschritte wir dabei machen. 

 

Wie wir mit Lieferanten arbeiten 

Wir betrachten unsere Lieferanten als Partner und stellen Ehrlichkeit und Offenheit in den Mittelpunkt unserer Beziehung. Es ist wichtig, dass wir nach kontinuierlichen Verbesserungen und Zusammenarbeit streben, um sicherzustellen, dass wir alle unsere Verpflichtungen erfüllen und einen glücklichen und gesunden Arbeitsplatz schaffen.

Positive Veränderungen benötigen Zeit, und wir beginnen unsere Beziehungen so, wie wir sie fortsetzen möchten: indem wir von Anfang an unsere Erwartungen offen aussprechen.

Wenn Lieferanten eine Zusammenarbeit mit Boden beginnen, akzeptieren sie unsere Richtlinie zur verantwortungsbewussten Beschaffung, einen wesentlichen Teil der Bestimmungen und Bedingungen für eine Zusammenarbeit mit uns.

Unser Programm entwickelt sich ständig weiter, basiert jedoch auf dem „Ethical Trading Initiative Base Code“ (Grundlagen der Initiative für ethischen Handel), einer international anerkannten Sammlung von Arbeitsnormen (auf Grundlage der Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation [IAO]). Das hilft uns und allen ETI-Mitgliedern, Verbesserungen an den Arbeitsbedingungen auf der ganzen Welt voranzutreiben.

Erfahren Sie hier mehr über die Grundlagen von ETI: https://ethicaltrade.org/eti-base-code

Wir suchen immer nach neuen Wegen, unsere Beziehungen mit unseren Lieferanten zu fördern und weiterzuentwickeln, sei es durch Projektarbeit oder Konferenzen vor Ort, Workshops oder gemeinsamer Arbeit an der Marke. Unsere Teams & Geschäftsleitung treffen sich regelmäßig mit Lieferanten in der Unternehmenszentrale von Boden und in ihren Büros und Fabriken auf der ganzen Welt.

Jetzt, im Jahr 2018, werden wir diesen Ansatz auf die nächste Ebene bringen und Lieferanten dazu auffordern, an der Better Buying Initiative (Initiative "Besseres Einkaufen") teilzunehmen. Das gibt ihnen die einzigartige Möglichkeit, kollektiv und anonym Feedback darüber zu sammeln, welche Dinge wir gut machen und an welchen Dingen wir noch etwas arbeiten müssen.

Erfahren Sie hier mehr über die Better Buying Initiative: https://betterbuying.org/

 

Wie wir Arbeiter in unserer Lieferkette miteinbeziehen

Ohne die Menschen in unserer Lieferkette sind wir nichts; sie verwandeln unsere Ideen und Designs in die gutaussehende Kleidung, die Sie kennen und lieben. Für uns ist es von großer Bedeutung sicherzustellen, dass ihre Rechte geschützt und respektiert werden.

Was wir aus unserer Zeit als Mitglieder der Initiative für ethischen Handel (mehr dazu später), bei der Entwicklung unseres Programms und unseren Aktivitäten zum ethischen Handel gelernt haben ist, dass es unerlässlich ist, sich mit Arbeitern auseinanderzusetzen und ihnen zuzuhören, um langfristige Verbesserungen und positive Veränderungen umsetzen zu können.

Bei der Implementierung von Programmen zur Verbesserung der Lieferkette möchten wir uns vergewissern, dass die Bedürfnisse der Arbeiter angesprochen werden und sie diese vortragen können, sodass ihre Stimmen angemessen gehört werden können. Wir setzen Einzel- wie auch Gruppeninterviews ein, um zu verstehen, wie die Bedingungen auf der Fabriksebene aussehen, suchen jedoch immer nach alternativen, innovativen Wegen, damit sie ihre Ansichten mitteilen können.

Wir haben uns mit dem gemeinnützigen Sozialunternehmen Good World Solutions zusammengeschlossen. Dessen Vision ist „dass jeder Arbeiter einen freien und anonymen Kanal hat, um Entscheidungsträgern direkt über Arbeitsbedingungen, Meinungen und Bedürfnisse zu berichten“. Sein Laborlink-Tool verwendet mobile Technologie, um direkt von den Arbeitern in Echtzeit anonyme Daten über ihre Umgebung zu erfassen. Über Umfragen haben wir Feedback über Fabrikverhältnisse, Wohlbefinden und den Einfluss der von uns implementierten Management-Schulung erhalten. Boden war eines der ersten Unternehmen, die diese mobile Technologie nach China gebracht haben, wo Mitarbeiter technisch sehr versiert sind. Es wurden Informationen über die Kommunikation zwischen Arbeitern und dem Management, Arbeitszufriedenheit und Möglichkeiten für den Fortschritt gesammelt. Wir wollten herausfinden, wie das an einem anderen Ort funktionieren würde und haben es deshalb auch in einigen Fabriken in Indien eingeführt. In der Türkei arbeiten wir mit dem Pilotprogramm Laborvoices zusammen, das Arbeitern Zugang zu einem jederzeit verfügbaren Feedbackservice bietet.

Wer hilft uns bei all dem?

Wir sind der Meinung, dass die Zusammenarbeit mit anderen, seien es Marken, Einzelhändler oder Stakeholder, für den ethischen Handel und gute Arbeitsbedingungen von großer Bedeutung sind. Die Lieferanten und Fabriken, mit denen wir zusammenarbeiten, haben oft viele Kunden und so ist es sinnvoll, die Bestrebungen des anderen zu unterstützen und zusammen an Veränderungen zu arbeiten. Unsere ETI-Mitgliedschaft hat uns die Möglichkeit gegeben, einige der größten Herausforderungen in Angriff zu nehmen.

ETI-Mitgliedschaft

Bei der Entwicklung unseres Programms im Jahr 2008 wussten wir, dass es wichtig ist, die richtige Unterstützung und das richtige Fachwissen zu bekommen, weshalb der Beitritt zur Initiative für ethischen Handel die offensichtliche Wahl war. Diese einzigartige Organisation ist ein Zusammenschluss aus Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, die die Achtung der Arbeiterrechte auf der ganzen Welt fördern. Ihre Vision ist: „Eine Welt, in der Arbeiter nicht ausgenutzt und diskriminiert werden, und Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit genießen können“.

Unsere Mitgliedschaft gibt uns die Chance, an Foren und Arbeitsgruppen über spezifische Probleme und Regionen teilzunehmen, und wir treffen uns regelmäßig mit anderen Mitgliedern, um mit ihnen unsere Erkenntnisse und Erfahrungen mit ethischem Handel zu teilen. Um mehr über die Initiative für ethischen Handel (ETI) zu erfahren, folgen Sie bitte folgendem Link: https://ethicaltrade.org/

Hier sind einige Beispiele unserer Zusammenarbeit:

China: IAO SCORE Training

Unsere aktuellen Tätigkeiten in chinesischen Arbeitsgruppen umfassen die Teilnahme an IAO SCORE. ETI hat sich mit der IAO zusammengeschlossen, um die SCORE-Schulung anzubieten. Dieses Programm hilft kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU), ihre Teilnahme an globalen Lieferketten durch die Verbesserung der Zusammenarbeit von Arbeitern und Managern zu unterstützen. Arbeiter und Manager treffen in Enterprise Improvement Teams (EIT) aufeinander und arbeiten dann aktiv daran, Veränderungen voranzutreiben. Dadurch wird den Arbeitern die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Arbeitsbedingungen mitzugestalten. 

Indien: TNMS (Tamil Nadu Multi-Stakeholder) Programm

Wir arbeiten mit ETI daran, in Tamil Nadu ethische Einstellungs- und Beschäftigungspraktiken für Arbeiter in Mühlen und Fabriken umzusetzen, die von Sumangali betroffen sind – einem von der Regierung gebilligten Einstellungsprogramm, in dem junge Frauen aus ländlichen Gebieten in Indien rekrutiert werden, um in Fabriken, die viele Kilometer von ihren Heimatdörfern entfernt sind, zu arbeiten. Nachdem Nichtregierungsorganisationen und die Medien sich mit diesem Problem befassten, wurde von ETI ein Kooperationsprogramm ins Leben gerufen – die TNMS (Tamil Nadu Stakeholder)-Gruppe.

Die drei Hauptelemente dieses Programms sind:

  • Ein Arbeiter-Peergroup-Programm zur Einrichtung von Mechanismen für Arbeiter zur Verteidigung ihrer Rechte in Fabriken und Mühlen.
  • Gemeinschaftsinitiativen zur Sensibilisierung von Gemeinschaften, in denen Rekrutierungen stattfinden.
  • Einsatz und Lobbyarbeit auf der örtlichen und nationalen Regierungsebene, um aktuelle politische Anliegen und erforderliche Reformen in Angriff zu nehmen. Erfahren Sie hier mehr: (https://ethicaltrade.org/programmes/women-millworkers-tamil-nadu)

Türkei: Plattform und Programm für ethischen Handel

Wir arbeiten seit vielen Jahren in der Türkei, doch seit Kurzem hat sich diese Arbeit aufgrund der Herausforderungen, vor denen das Land steht, intensiviert. Die UN schätzt, dass 3 bis 4 Millionen syrische Flüchtlinge infolge der fortwährenden Krise in Syrien in die Türkei eingereist und aufgrund ihres Schutzbedarfs einem höheren Risiko von Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt sind. Wir haben erkannt, dass wir dieses Problem nicht alleine lösen können und dass es Auswirkungen auf die gesamte Industrie in der Türkei hat. Aus diesem Grund waren wir einer der ersten, die die Textilien- und Kleidungsplattform von ETI unterzeichnet haben. Diese Plattform arbeitet an der Stärkung der Fähigkeit des Kleidungssektors, die

allgemeinen Grundsätze der UN über Wirtschaft und Menschenrechte implementieren zu können. Seit ihrer Einführung im Jahr 2016 hat diese Plattform 30 Marken und Einzelhändler, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und Zivilgesellschaften sowie tausende Fabriken erreicht. Ihre Steuerungsgruppe umfasst wichtige Stimmen der Industrie, einschließlich ITKIB, TTSIS und TGSD, und erhält weitgehende Unterstützung von der Industrie und Regierung.

Die wichtigsten Punkte dieses Programms sind:

  • Für Lieferantenfabriken organisierte Workshops über die Bedürfnisse syrischer Flüchtlinge, was illegale Arbeit ist und wie man legale Arbeitsgenehmigungen erhält.
  • Die Erstellung eines Leitfadens über verantwortungsbewussten Einkauf, Vorlaufforschung für eine geplante Studie über Einkaufspraktiken und mit ACT (Action, Collaboration, Transformation) koordinierte Aktivitäten zur Zahlung existenzsichernder Löhne.
  • Schulungen über soziale Dialoge am Arbeitsplatz in Lieferantenfabriken, die von ETI-Mitgliedermarken nominiert werden sowie die Einführung von Arbeitnehmervertretersystemen.

https://ethicaltrade.org/blog/giving-everyone-turkeys-garment-industry-voice-and-platform

Mauritius: ETI-Arbeitsgruppe

Boden ist Mitglied der ETI-Arbeitsgruppe in Mauritius. Diese Gruppe konzentriert sich auf die Verbesserung der Bedingungen von Migrantenarbeitern aus Bangladesch in Mauritius. Im Februar 2018 haben wir das Multistakeholder-Forum besucht, bei dem Vertreter von Marken, Industrie und Regierung einen Plan für Verbesserungen besprochen haben. Wir werden zusammen mit anderen Marken an mehreren Projekten arbeiten und haben bereits Schritte zur Integration des Grundsatzes "Employee Pays" in unsere Richtlinie zur verantwortungsbewussten Beschaffung unternommen.

Wir werden Sie über die Fortschritte unserer Arbeit auf dem Laufenden halten. 

 

Andere Netzwerke für Veränderungen – Unternehmen für soziale Verantwortung

Unternehmen für soziale Verantwortung (Business for Social Responsibility [BSR]) ist eine globale gemeinnützige Organisation, die sich auf die Arbeit mit Unternehmen konzentriert, um eine gerechte und nachhaltige Welt zu schaffen. Von ihren Standorten in Asien, Europa und Nordamerika aus entwickelt BSR durch Beratung, Forschung und branchenübergreifende Zusammenarbeit nachhaltige Geschäftsstrategien und -lösungen.

Ihre Mission: „Wir stellen uns eine Welt vor, in der jeder ein erfülltes und würdevolles Leben im Rahmen der natürlichen Ressourcen der Erde führen kann“. Weitere Informationen über BSRs jahrelange Führungstätigkeiten in Sachen Nachhaltigkeit finden Sie hier: www.bsr.org.

BSR hat mehrere große aktuelle Projekte und wir sind stolz darauf, mit ihnen am HER-Gesundheitsprogramm zusammenzuarbeiten.

Das HER-Gesundheitsprogramm fördert Frauen, indem es ihnen Wissen und Werkzeuge zur Verbesserung ihrer Gesundheit gibt, und ihnen das Vertrauen verleiht, am Arbeitsplatz, zu Hause und in der Gemeinschaft stärkeres Gehör zu finden. Die Arbeit konzentriert sich auf drei Bereiche:

  • Peer-Bildungsprogramme
  • Verbesserung von Arbeitsplätzen für Frauen
  • Zusammenbringen von Frauen mit Produkten und Dienstleistungen

Seit ihren Anfängen haben HER-Gesundheitsprogramme über 500 000 einkommensschwache weibliche Arbeiter in 420 Fabriken und landwirtschaftlichen Betrieben in 14 Ländern erreicht. Die Programme wurden von 50 internationalen Marken in sechs Industrien gefördert,

und HER-Gesundheit wurde von der UN-Initiative „Every Woman Every Child“ (jede Frau, jedes Kind) als führend in der Innovation für die Gesundheit von Frauen anerkannt.

Fünf Fabriken von Boden haben bislang an HER-Gesundheitsprogrammen teilgenommen, vier in China und eine in Indien. Über 130 Peer-Ausbilder wurden dazu ausgebildet, über 5000 Arbeitern Schulungen zur Verfügung zu stellen, die dann wiederum deren Familien, Freunde und die Gemeinschaften, in denen sie leben, erreichen.

Weitere Details über HER-Gesundheit finden Sie unter folgendem Link: http://herproject.org/herhealth.

Verringerung unserer Auswirkungen auf die Umwelt

Für Boden ist verantwortungsbewusste Beschaffung etwas, das wir in unserem gesamten Unternehmen praktizieren und das über die Kleidung hinausgeht, die Sie kennen und lieben. Unsere Kataloge bestehen zu 100% aus PEFC-zertifiziertem Papier und wir arbeiten nur mit Zulieferern zusammen, deren Produkte nachweislich aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Boden ist ein akkreditiertes Mitglied des PEFC-Programms (Programme for the Endorsement of Forest Certification). Um mehr über dieses Programm zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

Aber nicht nur die Kataloge entsprechen diesen Kriterien. Auch die Pakete, in denen Sie die tolle Kleidung von Boden geliefert bekommen, bestehen aus 100% recyceltem Karton. Als nächstes sind unsere Versandtüten dran. Diese bestehen bereits zum Teil aus recyceltem Material und enthalten einen Zusatzstoff namens D2W, mit dem Kunststoff schneller biologisch abgebaut wird. Mehr Informationen über D2W und dessen Funktionsweise finden Sie unter dem folgenden link: https://www.symphonyenvironmental.com/d2w/. Wir arbeiten in Bezug auf unsere Verpackungen noch an weiteren nachhaltigen Optionen und informieren Sie auf dieser Seite, sobald es etwas Neues gibt.

In unserem Warenlager in Leicester, indem sich alle Artikel befinden, die innerhalb Großbritanniens verschickt werden, achten wir besonders darauf, die Umweltauswirkungen unseres Unternehmens einzuschränken. Wir arbeiten dort mit der Richtlinie „Zero Waste to Landfill“, d. h. mit dem Ziel, keinerlei Abfall für Deponien zu produzieren. Stattdessen recyceln wir pro Jahr durchschnittlich über 500 Tonnen Karton und Papier und fast 100 Tonnen Kunststoff. Und auch in unserem Warenlager in Pittston, USA, haben wir im Jahr 2017 über 95 Tonnen Karton und mehr als sechs Tonnen Kunststoff recycelt.

Wir spenden außerdem Kleidung an eine Reihe von Wohltätigkeitsorganisationen, die sich für die Verbesserung der Lebensumstände benachteiligter Menschen einsetzen. So können wir unsere Abfälle noch zusätzlich reduzieren. Zu diesen Organisationen zählen die National Police Aid Convoys und Scope. Scope konnte in den vergangenen vier Jahren über Spenden von Boden mehr 670.000 £ sammeln. Dies machte uns zu einem der wichtigsten Spender der Organisation. Auch bei Boden US engagieren wir uns. Dort haben wir bisher über 14.000 Kleidungsstücke an die Wohltätigkeitsorganisation M25M gespendet, die Katastrophenopfern weltweit zur Seite steht. 

Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Gegenwärtig arbeitet Boden in Großbritannien mit der wohltätigen Organisation Charlie Waller Memorial Trust zusammen, die 1997 zum Andenken an Charlie Waller gegründet wurde – einem jungen Mann, der sich aufgrund seiner Depression das Leben genommen hat. Kurz nach seinem Tod gründete Charlies Familie diese Stiftung, um junge Menschen über die Bedeutung seelischer Gesundheit aufzuklären. Weitere Informationen über die Stiftung und ihre Arbeit finden Sie hier.

Seit Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung hat Boden mithilfe von Benefizveranstaltungen 97.767 £ gespendet. 2017 hat unser gesamtes Technikteam an einer gesponserten 16 km langen Wanderung teilgenommen und dabei in nur einem Tag 25.000 £ an Spenden gesammelt. 

Freiwillige Zusammenarbeit

Wir von Boden sind der Meinung, dass es wichtig ist, etwas zurückzugeben. Deswegen haben wir neben unserer Arbeit mit unterschiedlichen Wohltätigkeitsorganisationen auch noch zusammen mit Benefacto ein Freiwilligenprogramm auf die Beine gestellt. Benefacto ist ein preisgekröntes Sozialunternehmen, das mit etwa 50 kleineren Wohltätigkeitsorganisationen in und um London zusammenarbeitet. Sein Ziel ist es, immer mehr Berufstätige davon zu überzeugen, sich freiwillig zu engagieren. In Großbritannien würden etwa 11 Millionen Personen finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie sich für Freiwilligenarbeit freistellen lassen würden, aber nur ein kleiner Teil tut dies auch wirklich. Wir bei Boden ermutigen unsere Mitarbeiter dazu, unsere Mitgliedschaft bei Benefacto wahrzunehmen und haben ein benutzerfreundliches Buchungssystem erstellt, über das jeder Kollege sich mit nur wenigen Mausklicken für freiwillige Aktionen anmelden kann. 2017 hat Boden insgesamt 81 Arbeitstage an Freiwilligenarbeit geleistet: Gruppen und Einzelpersonen aus dem gesamten Unternehmen haben zum Beispiel Vorträge in Schulen gehalten, betagten Menschen geholfen und Gemeinschaftsgärten errichtet. Wir werden auch im nächsten Jahr unsere Benefacto-Mitgliedschaft erneuern und möchten es 2019 schaffen, 125 Freiwilligentage für gute Zwecke zu spenden. 

 

Klimaschutz mit DHL GO GREEN

Klimaschutz liegt uns am Herzen: Seit Juni 2018 sind wir offizieller Kunde der klimaneutralen Go Green Services von DHL und tragen aktiv zum Klimaschuty bei, indem wir sicherstellen, dass Ihre Boden-Bestellungen klimafreundlich versendet werden.

Durch Transport und Logik entsehen Treibhausgasemissionen. Mit der GoGreen Initiative hat sich die Deutsche Post DHL Group dazu verpflichtet, diese Emissionen zu neutralisieren. Der Ausgleich erfolgt über inernational anerkannte Klimaschutzprojekte.

Die Teilnahmebescheinigung am DHL GoGreen service finden Sie hier: Teilnahmebescheinigung.

Weitere Informationenn über die GoGreen Klimaschutzprojekte finden Sie unter: http://www.dhl.com/content/dam/downloads/g0/about_us/green_solutions/brochure_dp_gogreen_de.pdf.

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